Migranten--in der mikro-meso-makro Sozialen ebene

Man kann die Gesellschaft in 3 Ebenen beschreiben: in der MikroSozialen, in der MesoSozialen und MakroSozialen Ebene. Der Umgang und die Integration mit den Migranten und Asylanten kann auf folgende Weise geordnet, durchgeführt und bewältigt werden:

1. MikroSozial: jeder einzelne, im Staat der BRD lebende Bürger, bewältigt den Alltag und sein persönliches Leben in freier und harmonischer Weise. Er kann sich um einen oder mehrere Migranten persönlich kümmern, aus Freiheit, er muss es aber nicht.

2. MesoSozial: Nur mit Freiwilligen Ehrenamtlichen Mitarbeitern lässt sich die Integration in den Institutionen nicht durchführen. Hier braucht es planende Voraussicht und gezielten Einsatz finanzieller Mittel. Investitionen in die Zukunft.

3. MakroSozial: auf der Ebene des Staates muss ein Einwanderungsgesetz die Aufnahme von Migranten regeln. 

Und gerade hier, und nur hier, versagt die gesamte politische "Elite" Deutschlands, allen voran Angela Merkel.

Durch die (bewußte) bedingungslose Öffnung der deutschen Grenzen wird die Rechtsstaatlichkeit aufgehoben. Das Recht wird dadurch letztendlich aufgehoben und durch Anarchie ersetzt. Die Folge ist Bürgerkrieg.

Ein kluger und weiser Staatsmann oder Staatsfrau würde so nicht handeln.

Angela Merkel wird deshalb als schlechte und unfähige StaatsFrau in die Geschichte eingehen, die ihrem Land Unheil gebracht hat.

 

1 Kommentare

Djihad---Großer +Kleiner

    Es gibt einen GROßEN und einen KLEINEN DJIHAD.

Djihad bedeutet: mit aller Kraft den Kampf bis zu Ende bringen.

Beim großen Djihad wird diese Kraft des Kampfes nur auf sich selbst bezogen: das Böse in sich zu bezwingen. Hierin treffen sich und können sich Muslime und Christen verbinden, im Namen eines barmherzigen Gottes, im Wunsche "Friede sei mit euch". Die Muslime, die sich dazu bekennen, sind friedliebende Menschen, die Gewalt gegen andere ablehnen. Die Geistesströmung, die mit dieser Glaubensrichtung am tiefsten verbunden ist, ist der Sufismus.

Beim kleinen  Djihad wird die Kraft des Kampfes gegen die äußeren Feinde des Islam gewendet. Die Bekenner dieser Glaubensrichtung wollen mit Gewalt die Feinde bezwingen und erobern.

Diese Glaubensrichtung steht hinter dem IS und auch hinter dem Wahhabismus der Saudi´s und des Salafismus. Ebenso hinter der Doktrin von Al Quaida und der MuslimBrüder.

Eine große Integrationsaufgabe und gewaltige Kulturaufgabe liegt vor uns: alle daran beteiligten Menschen zu überzeugen und zu gewinnen, dass äußere Gewalt ein Irrweg ist. Es geht um die Freiheit und Würde des Menschen. Es geht um die gesellschaftliche Umsetzung des Prinzips der echten Liebe.

Das Christentum ist gegen jegliche Aufforderung zur Anwendung äußerer Gewalt: "Mein Reich ist nicht von dieser Welt."

 

0 Kommentare

         links+rechts+radikal+

Mensch pass auf!!! Mensch werde wach!!!

Die harmlosen einfachen deutschen Wörter "links", "rechts", "radikal", "populistisch", "rassistisch", "fremdenfeindlich" usw usw werden zur Waffe gemacht. Und mit diesen Waffen werden einst Bürgerkriege ausgeführt. Und wenn wir nicht aufpassen, sehr bald!?!

Nicht hinter, sondern vor jedem dieser Begriffe steht ein Mensch! Alle Menschen haben einen unverwüstlichen Kern, ein ICH. Alle Menschen haben eine Würde, nämlich die, Mensch zu sein. Ein jedes Lebewesen hat diese Würde: zu sein und leben zu dürfen. 

Das Problem ist unser Zusammenleben! Die Gemeinschaft, die Staatlichkeit. Wie kommen wir aus dem Labyrinth der Sprachverwirrung, der Verständigunsschwierigkeit heraus, in das wir hineingeraten sind? Durch die Wahrheit. Und weil das nicht so einfach ist: durch das Ringen um Wahrheit,  um das gemeinsame Ringen um Wahrheit. Das tun wir im Gespräch. 

Goethe sagt: Was ist köstlicher als das Licht: das Gespräch!

Wer die Ebene des Wortes und des Ringens um Wahrheit verlässt und handelt, wird zwangsläufig Gewalt anwenden wollen. Wer aber zu friedlichem Protest aufruft, demonstriert für das Ringen um Wahrheit.

Deshalb lautet der Satz für das 21. Jahrhunderts:

"Menschen aller Länder vereinigt euch"

"люди всех стран соединяетесь"

 

0 Kommentare

Geldordnung ???

"Eigentlich ist es gut, dass die Menschen der Nation unser Banken- und Geldsystem nicht verstehen. Würden sie es nämlich, so hätten wir eine Revolution noch vor morgen früh.” Zit. von Henry Ford.

Wer schafft oder schöpft das Geld? Wenn das eine große Zahl von Menschen verstehen, werden wir die Geldordnung neu gestalten, zu einer NEUEN GELDORDNUNG kommen.

1. Münzgeld wird von der Regierung in Auftrag gegeben und geprägt.

2.Papiergeld wird im Auftrag der Bundesbank gedruckt.

3.Kredite werden ausschließlich durch die Banken vergeben. Das nennt man Buchgeld.

Der bei weitem größte Teil des Umlaufgeldes besteht aus Buchgeld: ca. 90 %. 

Das Zerstörerische in unserem heutigen Geldsystem ist, dass die Banken eigenständig Geld, sprich Buchgeld, Kredite schöpfen dürfen. Simples Beispiel:

Ein Hauskredit für 100.000 € wird in dem Moment geschaffen, wo diese Summe von Ihrer Bank auf Ihr Konto überwiesen wird. 

Die Bank schafft dieses Geld aus dem Nichts. Und nun bezahlt der Häuslebauer ein Leben lang Tilgung und Zinsen und Zinseszinsen.

Das muss verboten werden. Das Geld muss vom Staat als Vollgeld geschöpft werden.

Wenn diese Idee eine genügende Anzahl von Menschen in Deutschland, der Schweiz usw. verstanden haben, lösen wir eines der Grundübel unserer Zeit auf.

0 Kommentare

Beispiel: Wära-Projekt

Das größte Beispiel eines erfolgreichen Experiments mit "alterndem Geld" war das WÄRA-Projekt. Der Wära wurde 1926 in Erfurt gegründet. Er war ein umlaufgesichertes Tauschmittel, das jeden Monat 1 % seines Wertes verlor. Diesen Verlust konnte man durch Aufkleben von entsprechenden Marken wieder ausgleichen. Weil aber das "Geld" kontrolliert an Wert verlor, war jeder Besitzer eines Wära bemüht, ihn schnellst möglichst wieder auszugeben, d.h. in Umlauf zu bringen. Damit war der Umlauf gesichert.

In größerem Stil wurde der Wära in Schwanenkirchen eingesetzt durch den Bergbauingenieur Hebecker. Er verschaffte damit in kürzester Zeit 60 Menschen einen Arbeitsplatz im darniederliegenden Braunkohlebergwerk.  Der Erfolg seines Projektes zog weite Kreise und belebte die ganze umliegende Wirtschaft. Viele Initiativen wollten dem Beispiel folgen.

Der deutschen Reichsbank wurde es schließlich zu gefährlich und verbot 1931 den Wära. Damit verloren die Arbeiter wieder ihre Arbeitsstelle und die Verarmung und Arbeitslosigkeit nahm seinen weiteren zerstörerischen Verlauf.

0 Kommentare

Geld "altern lassen"

Die Waren müssen in der Zeit verbraucht werden, da sie altern. Deshalb sind die Waren immer im Fluss, in Bewegung, im Umlauf. 

Wenn das Geld Warencharakter haben soll, muss es ebenfalls, wegen des Zeitfaktors, altern, d.h. an Wert verlieren in der Zeit. Das aber bedeutet, dass das Geld in Bewegung bleibt, im Umlauf bleibt, nicht gehortet wird. Auf diese Weise bleibt das Geld schneller im Umlauf und schafft somit mehr volkswirtschaftlichen Nutzen, mehr Werte in kürzerer Zeit.

Das "Experiment von Wörgl" 1932/33 in Österreich hat gezeigt,  dass das schnellere Geld viel mehr Werte (Straßen, Brücken, Häuser u.a.) schaffte und die Arbeitslosigkeit in Windeseile minimierte. Binnen eines Jahres wollten ca. 200 weitere Gemeinden in Österreich dem Beispiel von Wörgl folgen. Doch die zentrale Staatsgewalt verbot und unterband schlagartig das Experiment.

Heute haben wir in Deutschland den "Chiemgauer" als modernes Beispiel für alterndes Geld.

Wir brauchen es in ganz Deutschland.

0 Kommentare

Steuerreform---Arbeit steuerfrei machen

Die Arbeit des Menschen zu besteuern, ist kontraproduktiv. Außerdem schafft sie das Problem der "Schwarzarbeit".  Was ist zu tun?

Die Lohnsteuer und die Einkommenssteuer müssen abgeschafft werden. Dann gibt es keine Schwarzarbeit mehr. Dann ist die Arbeit, die ein Daimlerarbeiter leistet und die eine Mutter am Kinde leistet, dieselbe Art von Arbeit: steuerfrei. So einfach ist das.

Wie aber bekommt der Staat dann Geld? Welche Steuern sind einer modernen Gesellschaft dann angemessen?

Das Zauberwort heißt: Ausgabenbesteuerung,  d.h. eine Weiterentwicklung der Umsatz- bzw Verbrauchssteuern, auch Konsumsteuern genannt. Versteuert werden alle Waren und Dienstleistungen, in dem Moment, wo sie vom Verbraucher gekauft werden. Und im Prinzip: immer wenn Jemand Geld ausgibt, setzt die Steuerfrage ein. 

Wenn z.b. jemand Geld in eine andere Währung umtauschen möchte, zahlt er ein Abgabesteuer.

Die Wirtschaft wird sich darauf einstellen. Die Einstellung von Mitarbeitern wird anders werden. 

Das Steuergesetz muss für Jedermann schnell und vollständig verständlich sein.

 

 

0 Kommentare

Arbeit ist keine Ware !!!

Es ist an der Zeit, zu erkennen, dass "ARBEIT" keine "WARE" ist. Man kann nicht "GELD" für Arbeit bezahlen, da GELD das Austauschmittel für eine erzeugte Ware oder Dienstleistung ist. Der Mensch, der Waren erzeugt, ist aber keine Ware. Man kann seine Arbeitskraft deshalb für Geld nicht kaufen.

Das Geld, was ein Mensch für seine Existenz braucht, muss ihm per Definitionem, per Recht, zugewiesen werden, bedingungslos. Da er ein Recht auf Leben hat. Jeder Mensch, Kind, Erwachsener, Alte.

Die Bezahlung der Menschen muss losgelöst werden von seiner Arbeit. Muss unabhängig davon werden. 

(Es wäre viel gewonnen, wenn Sozialdemokraten, Linke und Gewerkschaften, diesen Sachverhalt verstehen würden.) Es gibt nicht: "bezahlte Arbeit" und "nicht bezahlte Arbeit"!! Es gibt nur eine Art von Arbeit: die Arbeit, die ein Daimlerarbeiter verrichtet und die Arbeit, die eine Mutter am Kinde leistet, ist ihrem Wesen nach gleich: Arbeit.

Es ist an der Zeit, die letzte Bastion des Sklaventums zu beseitigen: die Versklavung der Arbeitskraft des Menschen.

 

0 Kommentare

SOUVERäNITÄT über unser Geld

"Sobald eine Nation die Kontrolle über ihre Währung und ihr Geld verliert, spielt es keine Rolle mehr, wer ihre Gesetze macht. ... Solange eine staatliche Kontrolle über Währung und Geld nicht wieder hergestellt ist, und die Regierung ihre Geldhoheit nicht als höchstrangige Pflicht versteht, bleibt alles Gerede über Souveränität und Demokratie müßig."  Mackenzie King, Kanadischer Premierminister 1935-1948.

Als Zitat von www.vollgeld.de

Das ist der Punkt: wir brauchen die Souveränität über unser Geld. Aber mit einem neuen Verständnis für Geld: ohne Zinseszins und ein "alterndes" Geld, das Warencharakter hat. 


0 Kommentare

Es müssen alle Fragen gestellt werden...

Es müssen alle Fragen gestellt werden dürfen!!!!

Schaut Euch das interessante Interview mit Gerard Menuhin, Schweizer Staatsbürger und Sohn des weltbekannten JahrhundertGeigers Yehudi Menuhin, an. Gerard Menuhin kommt aus einer traditionellen jüdischen Familie, der Großvater war Rabbi. 

https://www.youtube.com/watch?v=5h-jB9wLUTA

Sein Buch über den Holocaust ist bisher nur auf englisch zu erhalten. Im Frühjahr kommt es auch auf deutsch.

Ich wiederhole noch mal: es müssen alle Fragen gestellt werden dürfen, um der Wahrheit willen.

0 Kommentare